Hausmeisterdienst in Zittau, Oybin & UmgebungWir kümmern uns um Ihr Zuhause.
Kommen Sie mit auf eine Fahrt durch Zittau und Umgebung – durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Fünfzehn Stationen, ein Auto voller Werkzeug und eine Frau, die dafür sorgt, dass alles funktioniert.
Der erste Kaffee am Gartenzaun, die Nachbarin winkt schon. Eimer, Leiter, Abzieher und Gartengeräte liegen im Kofferraum – dann geht es los, hinunter nach Zittau.
Berg OybinEin Stück Zittauer GeschichteAuf dem Berg Oybin stehen die Ruinen einer Burg und eines Klosters. Kaiser Karl IV. ließ hier 1369 ein Kloster der Cölestiner gründen.Mehr entdecken →
Auf dem Berg Oybin stehen die Ruinen einer Burg und eines Klosters. Kaiser Karl IV. ließ hier 1369 ein Kloster der Cölestiner gründen.
Der Sandsteinberg ist das Wahrzeichen des Kurorts. Die Ruinen gehören zu den bekanntesten Ausflugszielen im Zittauer Gebirge.
Knien, graben, pflanzen. Reihe um Reihe kommen die ersten Frühlingsblumen in die Erde – bis die Stadt aufwacht, blüht es schon.
Blumenuhr an der FleischerbasteiEin Stück Zittauer GeschichteAm Grünen Ring rund um die Altstadt zeigt an der Fleischerbastei eine Uhr aus Blumen die Zeit – dazu gibt es ein Glockenspiel.Mehr entdecken →
Am Grünen Ring rund um die Altstadt zeigt an der Fleischerbastei eine Uhr aus Blumen die Zeit – dazu gibt es ein Glockenspiel.
Der Grüne Ring umschließt die Zittauer Altstadt dort, wo früher die Stadtbefestigung verlief. Die Fleischerbastei ist ein Rest davon.
Einsprühen, abziehen, nachwischen. Wasser läuft in Streifen über das Glas, dann ist die Scheibe klar – und dahinter liegt die ganze Stadt.
Rathaus ZittauEin Stück Zittauer GeschichteDas Zittauer Rathaus entstand 1840 bis 1845 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel – im Stil eines italienischen Palazzo.Mehr entdecken →
Das Zittauer Rathaus entstand 1840 bis 1845 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel – im Stil eines italienischen Palazzo.
Der Turm mit der Uhr ist vom Markt aus überall zu sehen. Die Tauben auf dem Sims schauen jeden Morgen zu.
Markttag. Zwischen Obst- und Blumenständen wird der Hausflur gewischt, das gelbe Schild steht schon: Vorsicht, nass.
Marsbrunnen am MarktEin Stück Zittauer GeschichteAuf dem Markt steht der Marsbrunnen, auch Rolandbrunnen genannt. Zittau hat in der Altstadt viele historische Brunnen.Mehr entdecken →
Auf dem Markt steht der Marsbrunnen, auch Rolandbrunnen genannt. Zittau hat in der Altstadt viele historische Brunnen.
Im Sommer plätschert das Wasser, im Winter ruht der Brunnen. Rundherum stehen Bürgerhäuser mit bunten Fassaden.
Anhalten, Kofferraum auf, aussteigen. Eine Tonne nach der anderen rollt an die Straße – die Nachbarin winkt, die Katze schaut, ein Spatz landet auf dem Deckel.
Salzhaus ZittauEin Stück Zittauer GeschichteDas Salzhaus wurde 1511 als Speicher für Salz und Getreide gebaut. Sein gewaltiges Dach mit den vielen Gauben prägt die Altstadt.Mehr entdecken →
Das Salzhaus wurde 1511 als Speicher für Salz und Getreide gebaut. Sein gewaltiges Dach mit den vielen Gauben prägt die Altstadt.
Heute ist im Salzhaus unter anderem die Stadtbibliothek zu Hause.
Blüten, Sand vom Winter, ein paar Zweige: Der Weg zur Kirche wird gefegt, bis die Besucher kommen.
Kirche zum Heiligen KreuzEin Stück Zittauer GeschichteHier hängt das Große Zittauer Fastentuch von 1472 – ein riesiges Leinentuch mit 90 Bildern aus der Bibel.Mehr entdecken →
Hier hängt das Große Zittauer Fastentuch von 1472 – ein riesiges Leinentuch mit 90 Bildern aus der Bibel.
Die ehemalige Kirche ist heute ein Museum. Das Fastentuch ist eines der größten seiner Art.
Das Auto wird langsamer. In der Ferne pfeift es. Sie steigt aus, wartet am Haltepunkt – und dann dampft die Schmalspurbahn vorbei, Wagen für Wagen. Sie winkt, bis der Zug weiterfährt.
Zittauer SchmalspurbahnEin Stück Zittauer GeschichteSeit 1890 fährt die Schmalspurbahn von Zittau hinauf ins Gebirge – auf 750 Millimeter Spurweite und bis heute mit Dampf.Mehr entdecken →
Seit 1890 fährt die Schmalspurbahn von Zittau hinauf ins Gebirge – auf 750 Millimeter Spurweite und bis heute mit Dampf.
Olbersdorf Niederdorf ist ein Bedarfshalt: Wer mitfahren will, gibt dem Zug ein Zeichen.
Bahn für Bahn wird das Gras kürzer, Schnipsel fliegen, Schmetterlinge weichen aus. Am See wird gebadet – danach riecht der ganze Park nach Sommer.
Olbersdorfer SeeEin Stück Zittauer GeschichteDer See liegt dort, wo früher Braunkohle abgebaut wurde. 1999 fand hier die Landesgartenschau Zittau/Olbersdorf statt.Mehr entdecken →
Der See liegt dort, wo früher Braunkohle abgebaut wurde. 1999 fand hier die Landesgartenschau Zittau/Olbersdorf statt.
Heute kann man hier baden, segeln und am Ufer entlangspazieren.
Es ist heiß. Die Blumen lassen die Köpfe hängen – bis die Gießkanne kommt. Im Hintergrund fahren zwei Züge gleichzeitig aus dem Bahnhof.
BertsdorfEin Stück Zittauer GeschichteIn Bertsdorf teilt sich die Strecke nach Oybin und Jonsdorf. Oft verlassen zwei Züge gleichzeitig den Bahnhof – die berühmte Parallelausfahrt.Mehr entdecken →
In Bertsdorf teilt sich die Strecke nach Oybin und Jonsdorf. Oft verlassen zwei Züge gleichzeitig den Bahnhof – die berühmte Parallelausfahrt.
Rund um Bertsdorf stehen viele Umgebindehäuser mit ihren typischen Holzbögen.
Betten beziehen, Wäsche auf die Leine, Fenster auf. Als die Sonne tiefer steht, kommen die neuen Gäste mit ihrem Koffer – und die ersten Glühwürmchen.
JonsdorfEin Stück Zittauer GeschichteRund um Jonsdorf wurden jahrhundertelang Mühlsteine aus dem Sandstein gebrochen. Die Mühlsteinbrüche kann man heute erwandern.Mehr entdecken →
Rund um Jonsdorf wurden jahrhundertelang Mühlsteine aus dem Sandstein gebrochen. Die Mühlsteinbrüche kann man heute erwandern.
Die Felsen der Jonsdorfer Felsenstadt ragen gleich hinter dem Ort auf.
Der Wind hat aufgefrischt. Die Blätter fliegen schneller, als man sie zusammenrechen kann – aber am Ende liegt alles auf einem Haufen. Ein Kind lässt seinen Drachen steigen.
LauscheEin Stück Zittauer GeschichteDie Lausche ist mit 793 Metern der höchste Berg im Zittauer Gebirge. Über ihren Gipfel verläuft die Grenze zu Tschechien.Mehr entdecken →
Die Lausche ist mit 793 Metern der höchste Berg im Zittauer Gebirge. Über ihren Gipfel verläuft die Grenze zu Tschechien.
Oben steht ein Aussichtsturm – bei klarem Wetter sieht man weit ins Land.
Es fängt an zu regnen, dann donnert es. Die Heckenschere summt trotzdem weiter – Zweig für Zweig wird die Hecke wieder ordentlich.
Zittauer GebirgeEin Stück Zittauer GeschichteDas Zittauer Gebirge gilt als kleinstes Mittelgebirge Deutschlands – und hat trotzdem alles: Felsen, Wälder und weite Blicke.Mehr entdecken →
Das Zittauer Gebirge gilt als kleinstes Mittelgebirge Deutschlands – und hat trotzdem alles: Felsen, Wälder und weite Blicke.
Nach einem Gewitter riecht der Wald hier besonders stark nach Harz und nassem Laub.
Nach dem Regen steht ein Regenbogen über dem Tal. Der alte Zaun am Umgebindehaus bekommt frische grüne Farbe, die Besitzerin bringt einen Kaffee.
UmgebindehausEin Stück Zittauer GeschichteBeim Umgebinde trägt ein Holzgerüst das Obergeschoss und das Dach. Diese Bauweise ist typisch für die Oberlausitz und das angrenzende Böhmen.Mehr entdecken →
Beim Umgebinde trägt ein Holzgerüst das Obergeschoss und das Dach. Diese Bauweise ist typisch für die Oberlausitz und das angrenzende Böhmen.
Die Holzbögen um die Blockstube schützen das Erdgeschoss – viele Häuser sind mehrere hundert Jahre alt.
Es ist noch dunkel, die Laternen brennen, der Atem dampft. Schieben, streuen, weiter – bis die ersten Nachbarn losgehen, ist der Weg frei. Hinten rodeln schon die Kinder.
Schmalspurbahn im WinterEin Stück Zittauer GeschichteDie Zittauer Schmalspurbahn fährt das ganze Jahr – auch im Winter dampft sie durch den verschneiten Wald hinauf nach Oybin und Jonsdorf.Mehr entdecken →
Die Zittauer Schmalspurbahn fährt das ganze Jahr – auch im Winter dampft sie durch den verschneiten Wald hinauf nach Oybin und Jonsdorf.
Wenn Schnee liegt, sieht der Dampf besonders schön aus.
Alles, was oben beim Scrollen passiert, steht hier noch einmal in Ruhe – mit den Geschichten zu den Orten in Zittau und Umgebung.
Unser AutoFrühling · 06:40
Guten Morgen, Oybin.
Der erste Kaffee am Gartenzaun, die Nachbarin winkt schon. Eimer, Leiter, Abzieher und Gartengeräte liegen im Kofferraum – dann geht es los, hinunter nach Zittau.
Berg Oybin: Auf dem Berg Oybin stehen die Ruinen einer Burg und eines Klosters. Kaiser Karl IV. ließ hier 1369 ein Kloster der Cölestiner gründen.
Frisch bepflanztFrühling · 07:30
Blumen für die Uhr
Knien, graben, pflanzen. Reihe um Reihe kommen die ersten Frühlingsblumen in die Erde – bis die Stadt aufwacht, blüht es schon.
Blumenuhr an der Fleischerbastei: Am Grünen Ring rund um die Altstadt zeigt an der Fleischerbastei eine Uhr aus Blumen die Zeit – dazu gibt es ein Glockenspiel.
Klare SichtFrühling · 08:10
Fenster putzen
Einsprühen, abziehen, nachwischen. Wasser läuft in Streifen über das Glas, dann ist die Scheibe klar – und dahinter liegt die ganze Stadt.
Rathaus Zittau: Das Zittauer Rathaus entstand 1840 bis 1845 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel – im Stil eines italienischen Palazzo.
Sauberer FlurFrühling · 09:00
Treppenhaus wischen
Markttag. Zwischen Obst- und Blumenständen wird der Hausflur gewischt, das gelbe Schild steht schon: Vorsicht, nass.
Marsbrunnen am Markt: Auf dem Markt steht der Marsbrunnen, auch Rolandbrunnen genannt. Zittau hat in der Altstadt viele historische Brunnen.
Pünktlich an der StraßeFrühling · 09:45
Tonnen raus
Anhalten, Kofferraum auf, aussteigen. Eine Tonne nach der anderen rollt an die Straße – die Nachbarin winkt, die Katze schaut, ein Spatz landet auf dem Deckel.
Salzhaus Zittau: Das Salzhaus wurde 1511 als Speicher für Salz und Getreide gebaut. Sein gewaltiges Dach mit den vielen Gauben prägt die Altstadt.
Der Weg ist freiFrühling · 10:30
Wege fegen
Blüten, Sand vom Winter, ein paar Zweige: Der Weg zur Kirche wird gefegt, bis die Besucher kommen.
Kirche zum Heiligen Kreuz: Hier hängt das Große Zittauer Fastentuch von 1472 – ein riesiges Leinentuch mit 90 Bildern aus der Bibel.
Foto folgt: die Bahn Platz für euer Bild
baldSommer · 11:20
Der Zug überholt sie
Das Auto wird langsamer. In der Ferne pfeift es. Sie steigt aus, wartet am Haltepunkt – und dann dampft die Schmalspurbahn vorbei, Wagen für Wagen. Sie winkt, bis der Zug weiterfährt.
Zittauer Schmalspurbahn: Seit 1890 fährt die Schmalspurbahn von Zittau hinauf ins Gebirge – auf 750 Millimeter Spurweite und bis heute mit Dampf.
Frisch gemähtSommer · 13:30
Rasen mähen
Bahn für Bahn wird das Gras kürzer, Schnipsel fliegen, Schmetterlinge weichen aus. Am See wird gebadet – danach riecht der ganze Park nach Sommer.
Olbersdorfer See: Der See liegt dort, wo früher Braunkohle abgebaut wurde. 1999 fand hier die Landesgartenschau Zittau/Olbersdorf statt.
Alles blühtSommer · 15:00
Blumen gießen
Es ist heiß. Die Blumen lassen die Köpfe hängen – bis die Gießkanne kommt. Im Hintergrund fahren zwei Züge gleichzeitig aus dem Bahnhof.
Bertsdorf: In Bertsdorf teilt sich die Strecke nach Oybin und Jonsdorf. Oft verlassen zwei Züge gleichzeitig den Bahnhof – die berühmte Parallelausfahrt.
Foto folgt: Ferienwohnung Platz für euer Bild
baldSommer · 18:30
Gästewechsel
Betten beziehen, Wäsche auf die Leine, Fenster auf. Als die Sonne tiefer steht, kommen die neuen Gäste mit ihrem Koffer – und die ersten Glühwürmchen.
Jonsdorf: Rund um Jonsdorf wurden jahrhundertelang Mühlsteine aus dem Sandstein gebrochen. Die Mühlsteinbrüche kann man heute erwandern.
HerbstputzHerbst · 10:00
Laub rechen
Der Wind hat aufgefrischt. Die Blätter fliegen schneller, als man sie zusammenrechen kann – aber am Ende liegt alles auf einem Haufen. Ein Kind lässt seinen Drachen steigen.
Lausche: Die Lausche ist mit 793 Metern der höchste Berg im Zittauer Gebirge. Über ihren Gipfel verläuft die Grenze zu Tschechien.
Wieder in FormHerbst · 14:00
Hecke schneiden
Es fängt an zu regnen, dann donnert es. Die Heckenschere summt trotzdem weiter – Zweig für Zweig wird die Hecke wieder ordentlich.
Zittauer Gebirge: Das Zittauer Gebirge gilt als kleinstes Mittelgebirge Deutschlands – und hat trotzdem alles: Felsen, Wälder und weite Blicke.
Frische FarbeHerbst · 17:00
Zaun streichen
Nach dem Regen steht ein Regenbogen über dem Tal. Der alte Zaun am Umgebindehaus bekommt frische grüne Farbe, die Besitzerin bringt einen Kaffee.
Umgebindehaus: Beim Umgebinde trägt ein Holzgerüst das Obergeschoss und das Dach. Diese Bauweise ist typisch für die Oberlausitz und das angrenzende Böhmen.
Foto folgt: Winterdienst Platz für euer Bild
baldWinter · 06:15
Schnee schieben
Es ist noch dunkel, die Laternen brennen, der Atem dampft. Schieben, streuen, weiter – bis die ersten Nachbarn losgehen, ist der Weg frei. Hinten rodeln schon die Kinder.
Schmalspurbahn im Winter: Die Zittauer Schmalspurbahn fährt das ganze Jahr – auch im Winter dampft sie durch den verschneiten Wald hinauf nach Oybin und Jonsdorf.
Alles aus einer Hand
Unsere Leistungen
Ob regelmäßige Pflege oder einmaliger Auftrag: Sagen Sie uns, was ansteht – wir erledigen es sauber und zum vereinbarten Termin.
01GrünanlagenpflegeRasenmähen, Unkrautentfernung und allgemeine Grundstückspflege.
02Hecken- und StrauchverschnittFachgerecht geschnitten und abgeräumt.
03BepflanzungBeete, Rabatten und Außenanlagen.
04HausflurreinigungSaubere Treppenhäuser, Hausflure und Eingangsbereiche.
05FensterreinigungGründlich innen und außen.
06TonnendienstTonnen bereitstellen und zurückstellen.
07WohnungsberäumungBeräumung und besenreine Übergabe.
08RenovierungsarbeitenKleinreparaturen, Anstriche und Instandhaltung.
09GrundreinigungWohnungen, Objekte und Gewerbe.
10Ferienhäuser und FerienwohnungenReinigung pünktlich zum Gästewechsel.
Über uns
Zwei Menschen, ein eingespieltes Team
Yvette Dietrich ist seit 2019 selbstständig. Zunächst war sie im Land Brandenburg mit hauswirtschaftlichen Dienstleistungen für ältere Menschen tätig – eine Arbeit, die Geduld, Sorgfalt und ein offenes Ohr verlangt. 2022 zog sie nach Oybin.
Thomas Rösch ist seit 2006 selbstständig im Hausmeisterdienst und kennt die Häuser, Gärten und Wege in der Region wie kaum ein anderer. Heute arbeiten beide als eingespieltes Team – in Zittau und rund 20 Kilometer um Oybin.
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